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REPLANTATIONEN

MODERNSTE MIKROCHIRURGIE

Zu abgetrennten Gliedmaßen oder Gewebeteilen kommt es meistens durch Unfälle am Arbeitsplatz, im Garten oder im Straßenverkehr. Das chirurgische Wiederanfügen eines teilweise oder komplett amputierten Extremitäten- oder Gewebeteils bezeichnet man als Replantation.

Ziel einer Replantation ist die bestmögliche Erhaltung der gebrauchsfähigen Körperfunktion. Dank modernster Mikrochirurgie ist es heute sehr oft möglich, die Funktion betroffener Gliedmaßen wieder vollständig herzustellen, indem Knochen, Sehnen, Blutgefäße und Nerven zeitnah operativ wieder miteinander verbunden werden, gefolgt von einer physiotherapeutischen Therapie.

Unter dem OP-Mikroskop können wir Chirurgen von HPC Oldenburg mit höchster Konzentration und Feinfühligkeit sogar feinste Adern und Nerven wieder zusammenfügen, deren Durchmesser kleiner als einen Millimeter sind. Bei sehr komplizierten Verletzungen transplantieren wir zur Funktionswiederherstellung ggf. zusätzlich Knochen, Gefäße, Nerven oder Haut aus anderen Teilen des Körpers.

Glatte, scharfe Amputationen haben bei rechtzeitiger mikrochirurgischer Versorgung heute eine Heilungschance von nahezu 100 Prozent. Ist der Daumen einer Hand für eine Replantation zu stark verletzt, können die nötigen Bewegungsfunktionen ggf. sogar durch die Transplantation einer Zehe wieder hergestellt werden.

Lesen Sie hier einen Artikel über die erfolgreiche Replantation einer Hand durch Dr. Andreas Settje.

Gliedmaßen retten

So verhalten Sie sich nach einem Unfall mit Amputation richtig: www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/blutungen-und-blutstillstand/amputationsverletzungen

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