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Supinatorlogensyndrom

EINKLEMMUNG DES SPEICHENNERVS MINIMAL INVASIV OPERIEREN

Typische Beschwerden beim Supinatorlogensyndrom mit Kompression der Nervus radialis sind belastungsabhängige Schmerzen bei Unterarm-Drehbewegungen, die in den Handgelenkbereich ausstrahlen und mit Missempfindungen und manchmal einer Streckschwäche der Finger einhergehen.

Wenn konservative Maßnahmen (Schonung, Kühlung, Gabe entzündungshemmender und schmerzlindernder Medikamente, Ruhigstellung und Handtherapie) beim Supinatorlogensyndrom nicht anschlagen, kann eine operative Dekompression des Speichennervs durchgeführt werden.

Die OP beim Supinatorlogensyndrom ist aufgrund der diffizilen Anatomie in diesem Bereich etwas für Spezialisten, daher werden in der konservativen Handchirurgie oft sehr große Schnitte gemacht, und die verbleibenden Narben sind oft unschön.

Wir Chirurgen von HPC Oldenburg operieren auch diese Nerveneinklemmung in minimal invasiver Technik!

Kombinierter Eingriff mit OP vom Tennisellenbogen

Die OP beim Supinatorlogensyndrom kann mit der Operation des Tennisellenbogens kombiniert werden. Nach der Operation trägt der Patient für ca. eine Woche eine Bandage. Die Prognose ist leider nicht so eindeutig und gut wie beim Karpaltunnelsyndrom und Kubitaltunnelsyndrom.

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